BIOLOGIE und DERMATOLOGIE

„Statt nur die Symptome gestresster Haut zu behandeln, nutzen wir das Wissen über die Biologie der Haut, um sie grundlegend zu stärken und wieder ins Gleichgewicht zu bringen.”
Jean-Noël Thorel, Gründer von BIODERMA

 

Empfindliche Haut

Empfindliche Haut ist dünner als normale Haut und besitzt eine veränderte Hautschutzbarriere. Sie reagiert überempfindlich auf äußere Reize (Wind, Kälte, Temperaturschwankungen) oder innere Reize (Stress, Emotionen etc.).

Vermeiden Sie es Ihr Gesicht mit Leitungswasser zu reinigen. Benutzen Sie stattdessen ein beruhigendes, hautverträgliches Hygieneprodukt ohne austrocknende Tenside, ohne Duftstoffe und ohne Konservierungsstoffe.

unser Produkt für empfindliche Haut

Der Sonne ausgesetzte Haut

Jeder Hauttyp ist anders und reagiert demnach unterschiedlich stark auf Sonnenlicht. Um vor den schädlichen Sonnenauswirkungen zu schützen, ist es wichtig einen Sonnenschutz gemäß dem jeweiligen Hautzustand und Phototyp (=Sonnenempfindlichkeit der Haut) auszuwählen. Tipps zum richtigen Umgang mit der Sonne:

Die Sonne und ihre Folgen Sonnenlicht macht gute Laune und regt im Körper die Bildung von Vitamin D an, welches z.B. wichtig ist für gesunde Knochen. Kurze Aufenthalte in der Sonne sind dazu allerdings schon völlig ausreichend. Übermäßige Sonnenbäder sind dagegen für die Gesundheit ernsthaft schädlich und können Hautveränderungen oder sogar die Entstehung von Hautkrebs zur Folge haben.

Überprüfen Sie deshalb regelmäßig Ihre Haut nach Muttermalen und deren Veränderung. Machen Sie regelmäßige Untersuchungen durch Ihren Dermatologen. Besonders aufmerksam sollten Sie sein, wenn:

– Sie ein heller Phototyp sind: Helle Haut, rötliches oder rotblondes Haar, Sommersprossen, schlechte Bräunung, Neigung zu Sonnenbrand
– In Ihrer Familie bereits Fälle von Hautkrebs bekannt sind
– Sie eine hohe Anzahl an Muttermalen haben (mehr als 40)
– Sie in Ihrer Kindheit und/oder Jugend Sonnenbrände gehabt haben
– Sie regelmäßig der Sonne ausgesetzt sind

unser Produkt für der Sonne ausgesetzer Haut

Feuchtigkeitsarme, empfindliche Hautt

Dehydrierter Haut fehlt es an Feuchtigkeit. Die Folge: Die Haut wirkt fahl, müde und spröde. Spannungsgefühle machen sich bemerkbar. Alle Hauttypen können davon betroffen sein. Dies ist ein temporärer Zustand, der durch eine Vielzahl von Faktoren hervorgerufen werden kann: Umweltverschmutzung, Stress, Wetter etc. Um die Ausstrahlungskraft Ihrer Haut zu erhalten, sollten Sie folgende Punkte beachten:

Verwenden Sie morgens und abends feuchtigkeitsspendende Produkte, die die Wiederherstellung der Hautschutzbarriere fördern.

Achten Sie auch auf die Feuchtigkeitsversorgung von innen: Trinken Sie mindestens 1,5 Liter Wasser pro Tag.

Stellen Sie die Zimmertemperatur nicht zu hoch ein.

unser Produkt für feuchtigkeitsarme Haut

Unreine Haut

Unreine Haut und Akne entstehen oft durch eine Veränderung der Talgzusammensetzung. Die Haut bildet häufig einen Ölfilm. Die Poren verstopfen, Mitesser und Pickel entstehen. Make-up hält häufig nicht den ganzen Tag. Folgende Tipps können Ihnen helfen:

Reinigen Sie Ihr Gesicht immer, bevor Sie ins Bett gehen. Bei unreiner Haut ist die Reinigung das „A und O“.

Entfernen Sie ihr Makeup immer mit besonders milden Reinigungsprodukten. Dies fördert ein feines, klares Hautbild und verhindert ein übermäßiges Austrocknen der Haut. Benutzen Sie milde, nicht aggressive Produkte, die speziell für unreine Haut entwickelt wurden.

Nicht zu Ihrem Hauttyp passende Produkte können Ihre Haut noch weiter irritieren. Verwenden Sie nicht-komedogene Produkte, v.a. beim Make-up.

Versuchen Sie, nur so selten wie möglich mit Ihren Händen in Ihr Gesicht zu fassen. So können Bakterien und Verunreinigungen auf den Hydrolipidfilm der Haut gelangen, sich vermehren und die Unreinheiten verursachen. Achten Sie auch darauf, vor der Gesichtsreinigung Ihre Hände zu waschen.

So schwer es auch fällt: Drücken Sie Pickel nicht aus! Bei Pickeln können die zusätzlichen Bakterien die Entzündung noch weiter verschlimmern. Zudem besteht so das Risiko, dass nach dem Abheilen des Pickels kleine Narben zurückbleiben, die nur schwer wieder verschwinden.

Benutzen Sie in der Sonne einen Sonnenschutz. Leider ist es ein Irrglaube, dass die Unreinheiten durch die Sonne „ausgetrocknet“ werden. Im ersten Moment scheint es so, als würden die Unreinheiten verschwinden, um allerdings nach ein paar Tagen nach der Sonneneinstrahlung umso stärker wieder aufzutreten. Um diesen sogenannten Rebound-Effekt zu vermeiden, wählen Sie einen Sonnenschutz, der speziell für unreine Haut formuliert wurde.

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Sehr trockene Haut und Neurodermitis

Bei sehr trockener Haut und Neurodermitis leidet man an einer veränderten Hautschutzbarriere: Der Haut mangelt es an Feuchtigkeit und Lipiden. Sie wird rau, schuppig, es treten Spannungsgefühle und sogar Juckreiz auf. Folgende Tipps können Ihnen helfen:

Körperpflege

Stellen Sie die Wassertemperatur auf maximal 35-36°C ein. Duschen oder baden Sie nicht länger als 10 Minuten. Benutzen Sie ein Reinigungsprodukt, das sehr reichhaltig, mild, seifenfrei und parabenfrei ist.
Bei Neurodermitis ist sind Reinigungs- und Pflegeprodukte ohne Duftstoff ratsam. Tragen Sie 1-2 x täglich eine rückfettende, reparierende Pflegecreme auf.

Kleidung

Tragen Sie vorzugsweise Baumwollkleidung. Stoffe aus Wolle, Acryl und Polyamid können die Haut reizen. Achten Sie darauf, dass Nähte und Etiketten nicht unangenehm auf der Haut reiben.
Waschen Sie neue Kleidung immer vor dem ersten Tragen. Benutzen Sie möglichst wenig Waschmittel und Weichspüler. Verwenden Sie keine Bleichmittel.

Zuhause

Lüften Sie regelmäßig und überheizen Sie die Räume im Winter nicht (max. 18°C im Schlafzimmer).
Vermeiden Sie Hausstaub (Milben!). Vermeiden Sie Teppiche und verwenden Sie hypoallergene Bettwäsche. Bei Kindern die Kuscheltier-Anzahl im Bett reduzieren.

Wetter

Verwenden Sie bei kaltem, trockenem Klima mehr Hautpflegecreme als sonst. Unter extremen Bedingungen einen Kälteschutz wählen.
Die Sonne reduziert meist die Symptome von Neurodermitis. Benutzen Sie geeignete Sonnenschutzprodukte mit SPF50+.

Sport

Grundsätzlich können Sie mit Neurodermitis alle Sportarten betreiben. Denken Sie nur daran, dass starkes Schwitzen den Juckreiz verstärkt.
Duschen Sie sich nach dem Sport und verwenden Sie milde, feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte.

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Videos

Presseberichte

Der Standard, KOLUMNE
KARIN POLLACK; 15. Juni 2016

Der Standard, KOLUMNE
KARIN POLLACK; 19. Juli 2016

Kurier
MARIA ZELENKO; 15. Mai 2016

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Apothekenmagazin
Riverside

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Apothekenmagazin
St. Leonhard

Die Steirerin
26. Juli 2016

Die Steirerin
September-Ausgabe 2016

Just Deluxe
12. September 2016

NEWS.at
12. Oktober 2016

deluxemedia.at
8. Dezember 2016

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APO Schaufenster Liesing Riverside
Dezember 2016

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Pharmaceutical Tribune
12 Dezember 2016